Tandros

Selbstgetextetes und Selbstgemaltes...

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Death of Fantasy
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Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 14.06.2011 11:12

Eine kleine Hintergrundgeschichte zu Naphteniel.

Tandros ritt durch den Wald, dessen Namen die meisten Bewohner des Landes nicht aussprechen konnten, da er so fremdartig war. Dies war der einzige Ort, an dem noch Elfen lebten und weshalb man ihn auch in Ruhe ließ, denn die Rache dieses Volkes konnte grauenhaft sein. Doch Tandros hatte hier etwas Wichtiges zu erledigen. Man hatte ihm zugetragen, dass sein verschollener Vater hier lebte. Endlich hatte er das besagte Haus gefunden und sah davor zwei Gestalten sitzen, die ihm misstrauisch entgegenblickten.
„Es verirren sich nur noch selten Menschen hierher.“
„Ich bin auch kein Mensch. Zumindest nicht ganz.“, lächelte der Angesprochene wölfisch und schlug die Haare zurück, sodass man seine leicht spitzen Ohren erkennen konnte.
„Ich wollte schon immer meinen Vater kennen lernen. Und ich glaube nun, dass ich ihn gefunden habe.“, er sah ihn auffordernd an.
Der Elf blickte zu seiner erstaunten Frau und dann zu dem Jungen.
„Ich hätte mich nie mit deiner Mutter einlassen dürfen. Sie war eine reizende Adelige, die mich dennoch irgendwie verführt hat, als ich als Botschafter auf Mardresh weilte. Geh‘ jetzt, ich möchte nichts mit dir zu tun haben.“, entgegnete der Elf kalt und wandte sich mit seiner Frau ab.
„Begrüßt ein Vater so seinen verlorenen Sohn? Ich glaube nicht.“
„Ich sagte bereits, dass ich nichts mit dir zu tun haben möchte.“
„Das solltest du aber, denn seinen König verärgert man schließlich nicht.“
Er drehte sein Pferd um und ritt davon. Kurz drehte er sich nochmals um und blickte zu den Elfen.
„Ich komme wieder, verlasst euch darauf!“, rief er laut, bevor er ihren Blicken entschwunden war.
Bedeutungsschwer sahen die beiden Elfen sich an.
„So hat deine kleine Liaison doch größere Folgen gehabt als erwartet und du bist der Vater des gefürchteten Tyrannen.“
„Was ich sehr bedaure. Wir müssen unserem Herrscher davon erzählen, vielleicht stimmt ihn dies um zu handeln.“
„Pass‘ auf dich auf, Geliebter!“
„Das werde ich, meine Liebste.“, rief er, bevor er sein Pferd fertig machte und losritt. Er hatte unangenehme Nachrichten zu überbringen.

Der Hochkönig kehrte an seine Burg zurück und ließ sich einen Seher holen. Dieser hatte ihm auch gesagt, wo sein Vater zu finden war und er wollte ihn nochmal zu der Prophezeiung befragen, die er am Anfang seiner Regentschaft vor zweihundert Jahren gemacht hatte. Beziehungsweise sein Vorgänger hatte sie gemacht.
Dein Blut wird dein Verderben werden.
Doch mit ‚Blut‘ konnte so viel gemeint sein. Sein Vater, ein etwaiger Bruder oder seine Familie. Die mütterlicherseits war bereits ausgelöscht, doch das Elfenvolk lebte noch. Zwar im Verborgenen, aber deswegen wusste auch niemand um ihre Zahlen. Seine Spezialtruppen könnten auch eine Verstärkung gebrauchen.
Der Seher verbeugte sich vor dem König.
„Was wünscht Ihr, mein Her?“, fragte er unterwürfig.
„Wie stehen die Zeichen für einen Krieg?“
„Hervorragend, Exzellenz. Wenn gedenkt ihr anzugreifen?“
„Den Wald von Sldyrychan.“
„Die Elfen, mein Herr?“
„Ja. Eben diese.“
Zuletzt geändert von Death of Fantasy am 26.09.2011 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tandros

Beitrag von Lynx » 15.06.2011 08:09

Ich muss ja jetzt einen Schmollmund ziehen und nörgelnd anmerken, dass das hier viel zu kurz ist.
Mehr bitte! ;)
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 15.06.2011 10:02

*smuhahahaha* Insgesamt ist die Geschichte nur sehr kurz und jaaa, sie gibt es schon ganz. Ich werde euch nur ab und zu mal so ein paar Bröckchen vorwerfen um euch zu quäääääääääääääääääääläääääääääääääääään^^ *smuha* Ich weiß auch schon bei weilchen Stellen der Geschichte ich sie immer erweitere und wie weit^^
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Re: Tandros

Beitrag von Schneemaehne » 15.06.2011 20:18

Wir könnten dich ganz langsam mit Honig einstreichen und in einen Ameisenhaufen legen, bis du weiter schreibst... oder einfach deine Festplatte klauen^^ :bond:
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 15.06.2011 20:42

Tya... dafür müsstet ihr an unser Netztwerk ran, ich lege nämlich immer alles auf das Netzwerk... *fg* Rechnerklauen bringt da nämlich wenig. *smuhaha* Und weiterschreiben? Die Geschichte ist schon längst fertig, die Stellen, bei Naph, in denen ich mehr offenbare stehen auch schon fest. *lach*
Seht es einfach als Anreiz schnell weiterzuschreiben^^ *fg*
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 26.09.2011 21:24

Am Hof des Königs der Elfen angekommen, überbrachte der Vater des Tyrannen die schlechte Botschaft. Der König war gar nicht erfreut und Myraan musste den Preis für seine Verfehlungen zahlen. Er war hart, jedoch nicht ungerecht.
„Wie geht es deinem Sohn?“
„Es geht ihm ausgezeichnet. Ich werde jedoch meinen älteren Sohn nicht anerkennen. Und er muss aufgehalten werden.“
„Ja. Ich lasse bereits alle Elfen zusammenkommen, damit wir zum Krieg rüsten können. Ihr habt großes Leid über die Welt gebracht.“
„Und ich bereue es zutiefst. Ich hätte mich niemals dem Werben dieser Frau hingeben dürfen, doch der Fehler ist getan und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.“
„Das ist wahr. Nun reite zurück zu deiner Gemahlin, sie sorgt sich sicher bereits um dich.“
„Natürlich, mein König. Ich danke Euch für Eure Gnade.“
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 22.01.2013 10:47

Zwei Wochen später wurde die erste Elfensiedlung von den Truppen des Hochkönigs angegriffen und nur die Kinder wurden verschont und verschleppt. Der Elfenkönig hatte zwar bereits Truppen zusammengezogen, doch konnten diese nicht gegen die Masse ankommen. So begann ein unglaubliches Gemetzel, dass das Elfenvolk beinahe auslöschte. Und alle jungen Elfenkinder wurden in die Dienste des Hochkönigs gepresst und ihnen wurden Schwüre abverlangt. Da die Elfen von sich aus und ihrer Natur her so waren, dass sie Schwüre immer einhielten, selbst wenn ihnen dies nicht mehr gelehrt worden war. Sie taten es dennoch und waren ein äußerst loyales und ehrliches Volk.

Als letztes besuchte Tandros seinen Vater, der ihn bereits mit einem Schwert in der Hand erwartete. Er selbst war nur mit seiner Leibwache gekommen und lachte seinen Vater aus.
„Was willst du gegen uns alle tun? Du kannst nicht gewinnen!“
Was der Tyrann nicht wusste, war, dass er seiner Frau mit seinem Jungen die Flucht ermöglichen wollte. Der verzweifelte Vater griff an und wurde sehr schnell von der Leibwache überwältigt. Diese stürmte dann in das Haus, nur um es Leer vorzufinden. Doch fanden sie einen Geheimen Ausgang, durch den sie stürmten, um die Flüchtige zu fassen. Bald kamen sie an einer Stelle im Wald heraus und sahen die Flüchtenden. Bald hatten sie die Frau eingeholt, die irgendetwas zu schleppen schien. Es war ein kleines Neugeborenes. So ergriffen und fesselten sie die Frau , um sie vor ihren Herrn zu bringen.
Der sah das Kind mit einem raubtierhaften Grinsen an.
„So, ich habe also einen Bruder. Wie schön.“
Man überreichte ihm das kleine Elfenkind und er strich ihm sanft über die Wange.
„Du möchtest doch auch viel lieber bei deinem großen Bruder aufwachsen, nicht wahr? Wer weiß, was deine Mutter mit dir tun würde, Kleiner…“
„Gib mir meinen Sohn zurück, du Ungeheuer!“, tobte die gefesselte Frau und versuchte zu entfliehen, um ihr Kind zu retten.
„Tötet sie.“, befahl dieser kalt und gefühllos.
„Wyraan! Gebt ihn mir zurück!“
Dann traf eine Klinge in das Herz der Elfe und sie schwieg.
„Wyraan. Ich werde gut auf dich aufpassen, kleiner Bruder. Keine Angst.“
Die Garde ritt wieder zurück und der kleine Wyraan wurde in die Obhut einer Amme gegeben.
Nur wenige Elfen überlebten dieses Gemetzel und diese flohen aus dem Land, in dem seit langem nur noch die Willkür regierte. Das Elfenvolk galt seit diesen Tagen als ausgelöscht. Somit konnte es keine Gefahr mehr für ihn werden. Nun würde er immer auf ewig regieren.

Dem jungen Elfen hatte man immer wieder die Geschichte erzählt, wie der König ihn bei der Jagd im Wald gefunden hatte. Vermutlich hatte man ihn dort ausgesetzt, damit er starb oder von wilden Tieren gerissen worden war. Doch der Hochkönig hatte Mitleid mit ihm und nahm ihn an sich. Natürlich verdiente dies die ewige Dankbarkeit des Jungen und genau die hatte er geschworen. Ebenso wie die Treue zu seinem Herrn, der ihn so selbstlos aufgenommen hatte.
Wyraan war inzwischen zehn Jahre alt und zu einem hervorragenden Kämpfer herangewachsen. Von Anfang an, hatte man ihnen die Gefühle ausgetrieben und so konnten sie sie irgendwann sehr gut unterdrücken. Es erschien ihnen, als fühlten sie nichts, obwohl sie es einfach nur leugneten und dieses Gefühl ausblendeten und unterdrückten. Schließlich durften sie nichts fühlen.
Der junge Elf maß sich gerade in einem Duell mit einem seiner Mitschüler und er hatte ihm dessen Dolch mit der Spitze an die Kehle gesetzt, indem er seine Hände umfasste und diese nach seinem Willen mit der Klinge in der Hand geführt hatte. Wenn er wollte, wäre er tot. Deshalb sah er den Kampf als beendet an und ließ los. Sofort zuckte die Klinge vor und fuhr heiß mitten durch Wyraans Gesicht. Rein aus Reflex beschrieb er einen silbernen Halbkreis mit seinem Dolch und schlitzte dem Gegner die Kehle auf.
Heiß rann ihm sein Blut über das Gesicht und er wurde dafür gescholten, dass er den Schwächling nicht getötet hatte. Seine Ausreden, dass er es nicht für nötig gehalten hatte, wurden unwirsch abgeschmettert, denn schließlich konnte man nur einem toten Gegner trauen.
Es würde eine Narbe zurückbleiben, die ihn stets daran erinnerte und die seitdem sein Gesicht durchzog.

Der Junge wurde weiter getrimmt, bis der König neue Geisel nahm, denn viele der Herrscher hatten nun Zöglinge, die eine erheblich bessere Geisel abgaben und Wyraan wurde mit gerade einmal fünfzehn Jahren damit betraut die Tochter des größten Feindes seines Herren zu beschützen.
Das Mädchen war ihm vollkommen zuwider und er passte rein aus Pflichtgefühl auf sie auf, stieß sie jedoch jedes Mal von sich, wenn sie mit ihm eine engere Bindung eingehen wollte, bis ihm befohlen wurde dies zuzulassen, da dies erwünscht sei. So ließ der Teenager es zu, dass sein unreife und kindischer, zumindest sah er sie so, Schützling seine Nähe suchte. Mit der Zeit wurde natürlich auch sie älter und auch ruhiger und Visacya zog sich meist in ihre Bücher zurück, sodass er wieder öfter seine Ruhe hatte. Und ganz unbemerkt von ihm kämpfte sich das unterdrückte Gefühl der Sympathie und des Mitleids mit den Jahren seinen Weg aus der Kammer, in der Wyraan und alle Anderen ihre Gefühle eingesperrt hatten und der Elf begann langsam daran zu zweifeln, ob alles, was ihnen gelernt worden war auch richtig war du ob es nicht falsch war ganze Haushalte auszulöschen. Doch dies verbarg er wohl und ließ sich nichts anmerken, schließlich war er dem Hochkönig in ewigem Dank für seine Rettung verpflichtet. Und er hatte Schwüre geleistet, die er nicht brechen würde. Die er auch nicht brechen konnte, doch das wusste er noch nicht.
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Re: Tandros

Beitrag von Schneemaehne » 22.01.2013 18:13

Ich glaube, ich sollte mich ehrlich schaemen... habe gerade Zugang zu einem "echten Computer" und war so am Nachlesen. Habe mich vage an den Anfang erinnert, klang ja echt spannend, was du schreibst - und es musste tatsaechlich erst der Name Viscaya fallen, damit ich kapiere worum es geht! Riesen sorry! Aber jetzt, wo der Groschen endlich gefallen ist natuerlich um so spannender. Darf ich auf mehr hoffen oder endet es an dieser Stelle und das RPG beginnt?
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 22.01.2013 18:21

Das mit dem Computer ist ja sehr erfreulich! Und nein, nach so langer Zeit musst du dich dessen nicht schämen, kein Ding. Das kann ja passieren.

Eigentlich endet es an der Stelle und das RPG beginnt, ja. Und da es ja so wirkt, als würde auch Naph nicht mehr weitergehen, musste ich ja nicht mehr den Rest der Geschichte weiter zurückhalten, aber schön, dass es dir gefällt. Wenigstens ist jetzt der Hintergrund über Wyraans Vergangenheit offengelegt. ;)
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Re: Tandros

Beitrag von Schneemaehne » 22.01.2013 18:26

Wenn dir Wyraan immer noch sehr am Herzen liegt und du gerne weiterschreiben magst, "ueberlasse" ich dir gerne Vis! Das RPG ist so ziemlich tot, ja, aber du hattest ja garantiert Plaene, wie es laufen sollte. Vielleicht werden die beiden dann ja doch noch miteinander gluecklich!
(Zumindest denke ich mir schon die ganze Zeit Geschichten aus, weil ich Farinn einfach in keinem RPG mehr spiele und auch keines wuesste, wo er noch reinpasst ^^`)
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Re: Tandros

Beitrag von Death of Fantasy » 22.01.2013 19:23

Die zwei würden nie zusammenkommen. Und hängen tue ich an ihm schon noch, aber da liegt es ja nicht nur an dir. Wenn keiner mehr mitschreibt kannst du ein RPG knicken, aber danke für das Angebot. ;)
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